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Reema Al Juffali – die erste saudische Rennfahrerin

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Reema Al Juffali, erst 26 Jahre alt, wurde zu der ersten Rennfahrerin in Saudi-Arabien. Sie durchbricht Barrieren und Klischees. Seit dem Oktober 2018 erwarb sie eine Rennfahrerlizenz und folglich nahm an Wettkämpfen teil.

Saudi-Arabien, ein Land, das sich in einem schnellen Tempo der Welt öffnet, mit vielen Projekten, die auf die Gleichheit aller und eine nachhaltigere Wirtschaft abzielt, hob das Fahrverbot für Frauen Mitte 2018 auf. Seitdem hat sich das Königreich schnell verändert, und Reema Al Juffali ist der Trendsetter – sie wird bald in der Endrunde der MRF Challenge antreten. Als die „erste professionelle saudische Rennfahrerin“ hatte sie einen unglaublichen Karrierestart, und drehte mehr und mehr Köpfe nach sich.

Die junge Rennfahrerin schaute sich die Formel 1 an und lernte das Rennen an der Uni kennen. Nach ihrem Abschluss war sie zunächst in einem Formelauto unterwegs. Ursprünglich aus Jeddah, zog sie demnächst ins Ausland um und kehrte nach Ihrer Abschluss nach Heim zurück, wo sie ihrem Traum weiterhin verfolgte. In einem Gespräch mit the Hindu erklärte Reema über ihre Erfahrungen:

„Als ich anfing, dachte ich nur an mich und wusste nicht, wie mein ganzes Land hinter mir war. Ich war so demütig und geehrt, diese Person zu sein. Wie alle anderen auch ich habe meine eigenen Ziele, meine Leidenschaft, ich möchte die beste Rennfahrerin werden. Und die Tatsache, dass ich andere inspirieren kann, ist unglaublich. Das würde mich dazu bringen, noch mehr zu tun.“

Reema Al Juffali gibt ein wunderbares Beispiel für saudi-arabische Frauen und die Öffnung des Landes der Welt im Einklang mit Saudi Vision 2030, deren Hauptziele sind: eine lebendige Gesellschaft, eine florierende Wirtschaft und eine ehrgeizige Nation. In der Tat treibt die junge Rennfahrerin eine große Veränderung an, indem sie Barrieren durchbricht und andere Frauen im Land ermutigt, ihrer Leidenschaft und ihren Träumen zu folgen. Dieser gesellschaftliche Wandel mag in der westlichen Welt gering erscheinen, aber wenn wir alle Veränderungen betrachten, die erst im letzten Jahr stattgefunden haben, dürfen wir nicht übersehen, dass das Königreich seinen Bürgern ein dynamisches neues Umfeld schafft.

Auf die Frage nach den Reaktionen der Gesellschaft sagte Reema Reema Al Juffali: „Sie waren überwältigend positiv, etwa 95-98%. Die negativen Kommentare sind wie eine Nadel im Heuhaufen.“ Sie wird definitiv zu einem Vorbild anderer saudischen Frauen. Nach ihrem Rennen für die Sean Edwards Foundation in Dubai ist sie überzeugt, dass das Folgen ihrer Leidenschaft das Königreich positiv beeinflussen wird.

Immerhin ist Saudis erste weibliche Rennfahrerin eine von nur drei GCC-Frauen, die eine Rennlizenz besitzt. Beim Saisonauftakt des TRD 86 Cup auf dem Yas Marina Circuit belegte sie den dritten Platz in der Silberkategorie. Das Beste kommt noch für sie und für alle Frauen im Land. Die Vision 2030 rennt mit dem gleichen Tempo, um eine bessere Zukunft für die saudischen Bürger zu schaffen.

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